Walter NÜE, Daniela

Würzburg

Vita

*1967 in München
1986 Abitur in München
1987-92 Kommunikations-Design-Studium in Würzburg
1992-99 Anstellungen als Designerin
seit 1997 Dozentin an verschiedenen Einrichtungen
seit 1999 freiberufliche Designerin und Künstlerin

  

»… NÜE hat sich für Farbe entschieden, und damit ist ihrer Malerei eine gewisse Zügellosigkeit zueigen, etwas Schweifendes und Ungehemmtes. Die Farbe ist hier absolut autonom; – den trash-artigen Collagen; der aggressiven Ausgefranstheit in der Pinselführung; … aber auch dem unvermuteten Erblühen von Schönheit in einer heillosen Welt. … Ein magmatischer Ausdruckswille und eine eruptive Ausdrucksenergie ergeben Farblandschaften, die ein Eigenleben führen, das mit nichts aus der Wirklichkeit zu korrespondieren scheint; …«
(Dr. Damian Dombrowski, Kunsthistoriker)

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Tschirwitz, Anita

Privat:
Röthenweg 22
97523 Schwanfeld

Atelier:
Engelbert-Klüpfel-Str.2
97535 Wipfeld

Fon: 09384 1579
Mobil: 0170 2316031
Email

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Vita

Die in Würzburg geborene Künstlerin Anita Tschirwitz ist Mitglied im BBK (Berufsverband Bildender Künstler) Unterfranken, der GEDOK Franken und der VKU (Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens) sowie der Künstlergruppe ArtBreeze.
2016 wurde sie mit dem PEMA-Kunstpreis für Fotografie vom Kunstverein Bayreuth ausgezeichnet.

»Ausgangspunkt für Anita Tschirwitz’ Arbeiten sind oftmals eigene Beobachtungen, die an durchaus unscheinbaren Dingen unserer Welt ansetzen können.
Entfremdung und Einstellung in einen anderen Kontext führen beim Betrachter zu einer neuen Wahrnehmung.
Bewusste Reduzierung, Weglassen oder Nicht-Weiterführen einer Gestaltform – all das trägt das Element der Zeit und den Aspekt des Momentanen in sich.
Die Künstlerin lotet die objektivierbare Umgebung ihres Lebensraums aus, das heißt: Sie erkundet dessen Topografie und erfindet ihn auf ihren Fotografien neu.
Wichtig sind die Übergänge vom fotografierten zum tatsächlichen Raum, den wir erst bei mehrmaligem Hinsehen erkennen.
Ähnlich wie bei den grafischen Arbeiten zeigen auch die Fotoarbeiten den ungewöhnlichen Blick auf Bekanntes. Oft ist es erst der zweite oder dritte Blick, der das eigentliche Motiv entdeckt.

Sie bewegt sich in ihren Kompositionen bewusst am Übergang zwischen Abstraktion und angedeuteter Gegenständlichkeit.
Banales, das wir oft schon gar nicht mehr bewusst wahrnehmen, wird zu etwas Außergewöhnlichem in ihren Arbeiten abstrahiert.
Verfremdung und Einstellen in einen geänderten Kontext erzwingen beim Betrachter eine andere Wahrnehmung der Wirklichkeit.
Sie findet in oft unauffälligen oder alltäglichen Dingen malerische Kraft und Poesie.«

Dr. Astrid Hedrich-Scherpf, Kunsthistorikerin



Siethoff, Heide

Höchberg

Vita

  • 1941 geb. in Tilsit/Ostpreußen
  • 1961–64 Studium der Pädagogik und Kunsterziehung in Göttingen
  • 1992–2006 Lehrtätigkeit Fachoberschule Würzburg (Gestaltung)
  • Seit 1981 Ausstellungen u. a. in München, Nürnberg, Würzburg, Augsburg, Regensburg, Bonn, Göttingen, Caen, Bratislava, Kaliningrad, Leipzig, Esslingen, Paderborn, Kronach, Wertingen, Suhl, Lübeck, Carbondale IL

Reisen:

Südwesten der USA, Syrien, Jordanien, Iran, Armenien, Marokko

Mitglied:

BBK, VKU, Artheon

Zahlreiche Arbeiten in öffentlichem Besitz, Kunst am Bau
Sammlungen: Museum im Kulturspeicher Würzburg, Kunstsammlungen der Diözese Würzburg, Städtische Galerie Wertingen

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Schmitt, Jutta

Geroldshausen

Vita

  • 1974-79 Fachhochschule Grafik-Design/Würzburg, Druckgrafik bei Johann Nußbächer
  • 1979-89 Studium Volkskunde/Kunst- u. Literaturgeschichte
    Schülerin von Albrecht Roser (Marionetten), Ula Kelsang Dorjee (Plastik), Adelheid Weber (Sprecherziehung)
  • 1985 Gründung der schmittgruppe31
  • 1976-94 nationale und internationale Tourneen
  • seit 1994 Plastisches Theater HOBBIT, Münzstr. 1, Würzburg
  • ab 1984 Ausstellungen im In- und Ausland
  • Mitglied BBK Unterfranken, Gedok

  

Preise und Förderungen

  • 1984 Preis für Szenografie »Figurentheaterfestival Bielsko-Biala«/Polen
  • 1997-99 Atelierförderung des Bayr. Staates,
  • 2001 Projektförderung des bayr. Kulturfonds (Mongoleiprojekt)
  • 2002 Kulturpreis des Bezirks Unterfranken
  • 2009 Projektförderung des bayr. Kulturfonds (Blaubart)
  • 2010 Kulturmedallie der Stadt Würzburg

Einzelausstellungen schmittgruppe 31/Ausstellungen

  • 2011 EREIGNIS DRUCKGRAPHIK 3 > HOCHDRUCK Projektgalerie BBK/Leipzig
    »Aufstand! der nutzlosen Textilien« workshop e.V Hannover
  • 2010 »Ungeheuerlich« Museum im Kulturspeicher/Würzburg
    » sand in transmission« Galerie der Union of Mongolian Artists/Ulan Bator (E)
    »Poised« Falkenhaus/Würzburg (E)
    »International Print Network« Oldenburg, Horst-Jansen-Museum
    »Druckfrisch« Künstlerhaus BBK und »Vielfach« Spitäle VKU; Wü
  • 2009 »Space round emtyness« Galerija Meduza/Koper (E)
    »Innerei« IHK /Würzburg
  • 2008 »schmittgruppe31« Spitäle VKU Würzburg
    »Blaubart« und »Wunderhorn« BBK Galerie Unterfranken
    »mainseits« Schloß Homburg
    »Päckchen für Kirgistan« Kyrgyz National Museum of Fine Arts/Bishkek
  • 2007 »Innereien« Künstlerforum/Bonn
    »Lectures« Kunsthalle der Union of Mongolian Artists/Ulan Bator
    »Keimzellen, Kornkammern, Fruchtfelder« Ägyptische Botschaft/Wien (E)
    »Neue Arbeiten« BBK Galerie/Würzburg
  • 2006 »KONTRASTE« Galerie Stitz-Watzek/Marktheidenfeld
    »Kraftfelder III« Galerie Rumor, Sommerhausen
    »bewegt und plastisch« BBK Galerie Würzburg (E)
    »Randzonen« Kochsmühle/Obernburg und BBK-Galerie/Würzburg
    »Again« Galerie Rumor/Sommerhausen
    »Mythos Mutter« Frauenmuseum/Bonn,
    »Doppelherz« Stadtgalerie Mahrzahn (mit zart und zackig)/Berlin
  • 2005 »schmittgruppe« Sala de Exposiciones Pintor Llorens/Denia/Spanien (E)
    »Druckgrafik – abgehoben und anders« Raststätte Süd
    »Kraftfelder« Galerie Rumor/Sommerhausen
    »me…we are« Kunsthalle der Union of Mongolian Artists/Ulan Bator
    »Sitzgelegen« BBK-Galerie, »Wenn Künstler reisen«Künstlerhaus/Würzburg
    »Ankern und Gründeln« BBK-Galerie/Würzburg und Stadtgalerie Lohr
  • 2004 »Zammete« Ostheim/Rhön
    »Wieder auf Schwung« im ehem. Gefängnis/Meiningen
    »Natur und Kunst« Botanischer Garten/Würzburg
    »Ich in der Mitte« Kapelle der Graf-zu-Bentheim Schule/Würzburg
  • 2003 »Lichtsignale« Glashalle Schweinfurt
    »Grafik Triennale« Kairo/Alexandria
    »Evolutionäre Zellen « NGBK/Berlin
    »Autoagressive Zone « Plastisches Theater HOBBIT/Würzburg
    »Breitengrad 51°« Atelierhaus/Krefeld
  • 2002 »Menschenbilder« und » Lichtsignale« Kongresszentrum/Schweinfurt
    »Wortbilder« BBK/Würzburg und Leipzig
    »Macht-Frieden« Rathaus/Schweinfurt
    »vom Haptischen zum Ästhetischen« König- Ludwig- Haus/Würzburg
    »Zeitgenossinnen« Plastisches Theater/ Würzburg
    »Frieden- Nur ein Wort?« BBK/Otto-Richter-Halle/Würzburg
    2001 »Objekte der Begierde« Galerie Alpha/Wien
    »Brust-Lust-Frust« Frauenmuseum/Haus Berlin
    »Raumkonzept Kubus« Gedok/Lübeck
    »Utopien« Otto- Richter- Halle/Würzburg und Rathaus/Suhl
  • 2000 »3. Egyptian International Print Triennale« National Center of Fine Arts/Kairo
  • 1999 »Brust-Lust-Frust« Fraunenmuseum/Bonn*
    »Der Stand der Dinge« Plastisches Theater/Würzburg
    »Grafik«Bibliothek/Umea
    »Utopien- Schritte ins nächste Jahrtausend« BBK/Frankfurt
    »Das Frauenmuseum in der Mongolei« Kunsthalle/Ulan Bator
    »21. Hollfelder Kunstausstellung« Wittauerhaus/Hollfeld
  • 1998 »Gruppe SW Künstler« (Gast) Altes Rathaus/Schweinfurt
    »GfG« Artothek, Zeughaus/Augsburg
    »Art= Fakt« Franckhaus/Marktheidenfeld
    »Isebel die Gegenspielerin Elias« Frauenmuseum/Bonn
    »Gegensätze« Kunstraum/Krefeld
  • 1997 »Kontakte« Spitäle/Würzburg und Rathaus/Caen
    »FRAUEN MACHT« Plastisches Theater Hobbit/Würzburg
  • 1996 »Raumkonzept Kubus« Pasinger Fabrik/München
    »editionen auf papier« GEDOK-Galerie/Stuttgart
  • 1995 »Große Formate« Rathaus/Stuttgart (E)
    »Stadt der Frauen« Frauenmuseum/Bonn*
  • 1994 »Das Messer ist mein Werkzeug« Plastisches Theater/Würzburg (E)
  • 1993 »Kunstkollektiv-Kollektivkunst« Galerie Lagerhaus/Kleinrinderfeld (E)
    »Junge Schweinfurter Künstler« Alte Reichsvogtei/Schweinfurt
  • 1991 »Junger Westen« Kunsthalle Recklinghausen
  • 1988 »Ich bin eine Gruppe« Greisinghäuser/Würzburg (E)

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Schaper-Oeser, Barbara

Friedenstraße 46
97072 Würzburg
Fon 0931-7841633
Mobil 0172-6924387

E-Mail
 
Vita

1941 in Leipzig geboren
1958-62 Ausbildung als Textildesignerin
1971 Beginn der autodidaktischen Beschäftigung mit Malerei, Grafik und Objektkunst
seit 1973 Mitglied im BBK Unterfranken
seit 1981 Mitglied in der Vereinigung Kunstschaffender Unterfranken (VKU)
1992-2003 Lehrtätigkeit an der FOS Würzburg für Gestaltung
1995-2002 und 2008 Dozentin an der Handwerkskammer für Unterfranken (Zeichnen, GrafikDesign für Goldschmiede)
Seit 1975 Ausstellungen, Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland
Öffentliche Aufträge und Ankäufe, Kunst am Bau
Studienreisen nach Israel, Nordafrika [algerische Sahara, Marokko], Sinai

Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit liegt in der Auseinandersetzung mit themenbezogenen Inhalten, die unter verschiedensten Aspekten und mit unterschiedlichen Mitteln ausgedrückt werden. Die Umsetzung der Ideen wird von der Arbeit mit dem Computer unterstützt und bezieht mittlerweile Medien wie den Videofilm ein, der Ausstellungen begleitet.

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